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Projekt Schule – „Modell Niederösterreich“

Beschluss der Niederösterreichischen Landesregierung vom 27. März 2012, nach Ermittlung als Bestbieter im europaweiten Vergabeverfahren.

Dieses Modell der integrierten und kurzfristig ergebnisbezogenen beruflichen Gesundheitsvorsorge für Lehrkräfte wurde in dreijähriger Projektphase an den allgemein bildenden Pflichtschulen entwickelt. Es besteht aus:

 

1. einer arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Begehung der Arbeitsplätze (Schulen) mit anschließender Beratung von Schulleitung und Personalvertretung

  • zur technischen (Fluchtwegsplanung) und organisatorischen Arbeitsschutz (Erste Hilfe)
  • zur Gestaltung der Arbeitsumwelt (Ergonomie, Lichtverhältnisse, Lärmsituation, Raumklima)
  • zur Verwendung von Arbeitsmitteln (Chemieunterricht) und Auswahl persönlichen Arbeitsschutzes (Hautschutz)
  • zur berufsbezogenen Impfvorsorge vor allem für Lehrkräfte an sonderpädagogischen Zentren und Lehrkräfte mit Kinderwunsch

 

2. und - an ausgewählten Referenzschulen aufbauend - einer Erhebung des vitalen Potenzials mittels Herzratenvariabilitätsmessung, ergänzt um eine Erhebung der subjektiven Beanspruchung (Lehrbelastungstest).

Eine individuelle Auswertung und Ergebnisbesprechung der Potenzialanalyse dient zur Anregung, persönliche Vorsorgeangebote in Anspruch zu nehmen (Coaching). Eine aggregierte, anonymisierte Fassung der Ergebnisse wird der Schulleitung zur Gestaltung organisatorischer Maßnahmen (Pausenregelung) zur Verfügung gestellt.

Gerne laden wir Schulen aus allen Bildungsbereichen und –ebenen zur Teilnahme an unserem praxiserprobten Präventionsprojekt ein.