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Blei oder seine Verbindungen

Diese Untersuchung ist für ArbeitnehmerInnen vorgesehen, die einer Einwirkung durch Blei, seiner Legierungen oder Verbindungen ausgesetzt sind.
Dies kann z.B. der Fall sein beim Auftragen oder Entfernen bleihaltiger Farben (Minium) und Beschichtungen bzw. beim Trennschneiden (Schweißen) bleihaltiger Materialien.
Blei beeinträchtigt die Bildung des roten Blutfarbstoffs und damit unseres Sauerstoffträgers, es kann u.a. heftige Bauchkoliken, Störungen des Nervensystems und Gefäßverkalkung hervorrufen.
 

 

Untersuchungsumfang: 

  1. Allgemeine Anamnese, Arbeitsanamnese, Beschwerden
  2. Befunderhebung:
    • Allgemeine ärztliche Untersuchung
    • Neurologischer Status
    • Blutbleibestimmung
    • Harn (δ-Aminolävulinsäure)

 

Vor der Untersuchung ist eine kleine Mahlzeit erlaubt. Sie brauchen NICHT nüchtern zur Untersuchung kommen.

 

Dauer: 30 Minuten

 

Folgeuntersuchung:

  • 1 Jahr
  • Rostschutzarbeiten: 4 Wochen
  • Bei erhöhten Blutbleiwerten kürzeres Intervall